Kunden gehen selten mit einem Knall verloren. Sie schlafen ein, weil sich ein halbes Jahr niemand gemeldet hat. Genau davor warnt der Radar.
Ein Kontaktintervall festlegen
Öffne eine Firma und trag ein, wie oft ihr in Kontakt sein solltet. Etwa alle 30 Tage bei laufenden Projekten, alle 90 bei ruhenden Kunden.
Ab dann rechnet Flowti mit: Sobald seit der letzten Aktivität mehr Zeit vergangen ist als vereinbart, taucht die Firma im Radar auf.
Wo du ihn siehst
Auf dem Dashboard gibt es eine Kachel Kundenpflege. Orange heißt, jemand braucht Aufmerksamkeit. Grün heißt, du bist durch.
Im CRM blendet der Knopf Radar die Ansicht auf die Firmen um, bei denen etwas ansteht.
Wenn gerade nichts ansteht
Manchmal weißt du, dass ein Kunde bis zum Frühjahr nichts hört. Dann setz ihn auf Wiedervorlage: eine Woche, zwei Wochen, ein Monat, drei oder sechs Monate.
Er verschwindet solange aus dem Radar und kommt danach von selbst zurück. Das ist besser, als das Intervall zu verstellen und es später zu vergessen.
Die Phasen im CRM
Firmen durchlaufen bei dir Phasen, und das CRM zeigt sie als Tafel:
| Phase | Bedeutung |
|---|---|
| Lead | Hat sich gemeldet oder ist dir aufgefallen |
| Qualifiziert | Passt zu dir, es könnte etwas werden |
| Angebot | Ein Angebot liegt vor |
| Verhandlung | Ihr redet über Details |
| Kunde | Zahlt oder hat gezahlt |
| Inaktiv | War mal Kunde, gerade ruht es |
| Verloren | Wird nichts mehr |
Ziehen und ablegen verschiebt eine Firma. Mehrere auf einmal geht auch: auswählen, dann Phase setzen.
Was den Radar füttert
Jede Aktivität an einer Firma oder einem ihrer Kontakte zählt als Kontakt. Ein Anruf, eine Mail, ein Treffen. Wenn du nichts festhältst, weiß der Radar nichts.
Genau deshalb lohnt sich die Notiz nach dem Telefonat. Der Assistent nimmt sie dir ab, wenn du ihm einfach erzählst, was besprochen wurde.
